Keyboard: Ursprünglich waren die Söhne ja das Bestreben Xaviers „seinem Freundeskreis einen Namen zu geben“ – so sagt er in seinen Interviews. Zuerst hat er in einem Studio in Reilingen mit einem dortigen Toningenieur ein paar zu Songs zusammengebastelt, auf die ich dann Keyboards spielte. Parallel haben Xavier und ich angefangen, Songs für die Söhne zu schreiben – zuerst bei Claus im Studio, später in meiner Küche. Als dann die erste Giganfrage kam (Help Konzert im Rosengarten) mussten professionelle Musiker her, die ja in Mannheim zur Genüge zu finden sind. Also fragte ich Leute, mit denen ich sowieso schon zusammenarbeite (Bernd Hermann und Robbee beim „The Musical Project“), Claus und Billy waren sowieso schon von Anfang an dabei. Andi Bayless, dessen „Ton“ mich jeden Montag in der Heidelberger Nachtschicht bei „The Wright Thing“ faszinierte, und Rolf, den Xavier ebenso in der Nachtschicht kennen gelernt hatte, J-luv den er durch sein Label 3p kannte und dessen Frankfurter Freund Marlon B.. Kosho wurde als Mitorganisator des Help-Konzertes kurzerhand eingegliedert und neues Bandmitglied. |
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